24. August 2017


Stephan Emmer, Heinz Köllmann, Wolfgang Lämmer, Vanessa Schäffer (rechtspolitische Sprecherin Bündnis90/Die Grünen), Ullrich Biermann, Wolfgang Römer, Volker Fritz, Thomas Zenke, Frank Neuhaus, Laurens Lange (wissenschaftlicher Mitarbeiter)
 

AGJ im Gespräch mit Bündnis90/Die Grünen sowie der SPD

In zwei verschiedenen Gesprächen mit den rechtspolitischen Sprechern von Bündnis90/Die Grünen, Vanessa Schäfer, und SPD, Lisa-Kristin Kapteinat, wurde nach den Landtagswahlen vom Mai 2017 und der personellen Neubesetzung im politischen Raum die ersten Gesprächskontakte für die weitere Arbeit und die anstehenden Herausforderungen im Bereich von rechtsprechender Justiz und Justizvollzug geführt.

Dabei wurde seitens der AGJ die besondere Stellung der Justiz als 3. Gewalt herausgestellt. Unter den Vorzeichen der Digitalisierung werden sich auch die Arbeitsbedingungen innerhalb der gesamten Justiz verändern. Dieser Umstand muss sich auch in der Ausbildung aller Fachdienste wiederspiegeln. Daraus resultierend muss auch eine entsprechende strukturelle Weiterentwicklung der Laufbahngruppen einhergehen.

17. September 2017


Wolfgang Römer, Lisa-Kristin Kapteinat (rechtspolitsche Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion)
Thomas Zenke,  Sonja Borgers   (Mitglied des AK Recht der SPD-Landtagsfraktion), Klaus Plattes, Astrid Petersen, Heinz Köllmann, Ullrich Biermann

28.August 2017

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Glückwunsch, Gut gemacht!!

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

es zeigt sich, Erfolge haben immer mal wieder viele Mütter und Väter. Eine langjährige Forderung aller Landesjugendleitungen der Deutschen Justiz-Jugend führt nunmehr zum Erfolg. Mit Freunde haben wir die an uns, zur Stellungnahme vorgelegte Änderung der Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des mittleren Justizdienstes (Laufbahngruppe 1.2) zur Kenntnis genommen und diese im Ministerium der Justiz befürwortet.

 

Gleichfalls hat der Hauptpersonalrat in seiner Sitzung am 23. August 2017 dieser Vorlage zugestimmt.

Nunmehr werden die zukünftigen Anwärter den verkürzten Vorbereitungsdienst nicht mehr im Beamtenverhältnis auf Widerruf, sondern im Beamtenverhältnis auf Probe absolvieren.

Heißt im Klartext:

Die zukünftige Ausbildung wird mit der Besoldungsgruppe A 6 vergütet.

 

Aller Voraussicht nach ab dem kommenden Jahr, also mit dem Einstellungstermin

1. März 2018.

 

Dieser Erfolg kann nach Auffassung von Landesjugendleiterin Lisa Koethe allerdings nur ein Teilschritt sein. Weitere Schritte für mehr Attraktivität für eine Ausbildung in der Justizverwaltung NW müssen unbedingt folgen. Hierzu gehört eine Neuordnung der Ausbildung für den mittleren Justizdienst (Laufbahngruppe 1.2)

 

Mit kollegialen Grüßen

Klaus Plattes     Lisa Koethe         Ines Goronzi                         David Felsner

Landesvorsitzender         Landesjugendvorsitzende     stellvertretende Landesjugendvorsitzende         Vorsitzender Hauptjugend-

                                                                                                                                                       und Auszubildendenvertretung

25.August 2017

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Weiter so !

Mit Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass für den Justizwachtmeisterdienst weitere 130 Beförderungsstellen geschaffen wurden.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung.

 

Nunmehr ist es nur folgerichtig, für unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem mittleren Justizdienst (Laufbahngruppe 1.2), Perspektiven für ihr Berufsleben zu schaffen.

Die aktuelle Situation in diesem Bereich spitzt sich dramatisch zu. Bei immer stärkerer Belastung sind die derzeitigen Aussichten in der Laufbahngruppe 1.2 ernüchternd. Was fehlt ist die Anerkennung des Dienstherrn. Der Blick auf die Beförderungssituation ist ohne Perspektive.

 

Wir benötigen Beförderungsstellen in deutlich höheren Zahlen und das jetzt!

Eine Fülle von unseren Kolleginnen und Kollegen auf den Geschäftsstellen fristen seit Jahren ein Dasein in der Justizverwaltung ohne Perspektive.

Sie befinden sich seit Jahren in ihren alten Besoldungsämtern (vorrangig in A 7 und A 8).

 

Beförderungszeiträume zwischen 15 und 20 Jahren sind keine Seltenheit.

Hier besteht nach unserer Meinung dringender Handlungsbedarf. Es sind unsere Kolleginnen und Kollegen auf den Geschäftsstellen die mit ihrem enormen Einsatz dafür Sorge tragen, dass die Justizverwaltung Nordrhein-Westfalen so gute Arbeitsergebnisse präsentieren kann und die Justiz immer noch handlungsfähig ist.

Unsere Forderung an die Landesregierung lautet deshalb:

Die Situation für die Kolleginnen und Kollegen aus dem mittleren Justizdienst (Laufbahngruppe 1.2) zu verbessern und zusätzliche Mittel für den Justizhaushalt einzustellen um die Beförderungssituation angemessen anzupassen.

 

Wertschätzung durch Beförderung!

Ihre DJG

Klaus Plattes             Volker Fritz                             Ursula Winkelmann
Landesvorsitzender                 stellvertretender Landesvorsitzender             stellvertretende Landesvorsitzende

 

13.August 2017

August 2017

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Danke für die Unterstützung der Kandidatinnen und Kandidaten

Erfolg für die DJG bei den Wahlen der Personalvertretungen für die Teildienststelle ITD beim Oberlandesgericht Köln

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, seit Februar 2017 haben wir eine Teildienststelle ITD in Köln.

Am 31.07.2017 fanden hierzu die Wahlen zum örtlichen Personalrat ITD und dem Gesamtpersonalrat, zuständig für gemeinsame Angelegenheiten des örtlichen Personalrats OLG Köln und des ITD Personalrats, statt.

Zunächst gilt Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen vom ITD und vom OLG Köln, unser Dank für die tolle Unterstützung der Kandidatinnen und Kandidaten zu den Wahlen. Natürlich danken wir auch unseren Kolleginnen und Kollegen der DJG, die sich für eine Kandidatur entschlossen haben. Sie sind bereit sich den anstehenden Aufgaben zustellen und alle Kolleginnen und Kollegen des ITD und des OLG Köln zu vertreten.  

Nunmehr können wir Ihnen die Ergebnisse der Wahlen präsentieren:

Bei der Wahl zum örtlichen Personalrats ITD können wir Ihnen folgendes erfreuliche Ergebnis für die DJG,  mitteilen:

Es waren insgesamt 7 Plätze zu wählen, davon fünf Beschäftigtensitze und zwei Beamtensitze. Hierauf fielen für die DJG insgesamt vier Sitze, für die freie Liste zwei Sitze und für ver.di einen Sitz.